slampoetry

Orea orea

orea orea
Come down, down to earth, down to space and yourself. Hol tief, ganz tief, Luft und tauch ab. Durch den Torbogendurchgang. Kräftige Schwimmstöße und drüben das Licht. Hinauf. Und oben schaun wir durch Weinstöcke auf Pferderücken und altes bleiches Mauerwerk. Die Offenbarung! Hier unter den Zucchiniblüten. Gefüllt mit Käse und in Backteig herausgebraten. Die Rückfahrt schwingt mit dem Sound von M’s WeltpremierenRap auf der Autorückbank.
Direkt in die Bar zu Djembe, Contemporary dance u dem abhierundjetzt offiziellen WeltpremierenRap.
Es ist zwei Uhr früh. Im Terrassenwind bei Hundegebell u Zikadengezirpe läuft der Tag nochmal an uns vorbei. Wir sind nicht die letzten die vom freien Tag zurückrieseln. „Musst du nicht um halb neun wieder stehn?“ Schlafen… kann ich später

horizontpoetenerweiterung

wenn poeten reisen 3.8.13

fünfzehn kleine blätter papier im postkartenformat, ein tuschestift grüne erde, trinkwasser, ein müsliriegel, bikini, schwimmbrille, kamera, gemeinschaftsgeld.

trinkwasser, maiscracker ohne salz, vegetarischer brotaufstrich, bikini, sonnenöl, tabak, papers, filter.

drei bücher, das kleine notizbuch, ein kuli, trinkwasser, bikini, gemeinschaftsgeld.

zwei bücher, das kleine notizheft, ein kuli, trinkwasser, badehose.

Ein extra Ausflug mit Feigenbrombeerenanismandeln und wilden Karotten.

Den Weg dann doch noch finden und die andere Seite erobern.

Krötenstrand mit Generatorengebrumme und selbstgebackenem Maisbrot als Wegzehrung.

Staubigmuntere Füsse zurück im Dunkel am Berg oben ankommen und die Kichererbsenerleuchtung.

fünf neue bilder

zwei zigaretten weniger eine sms mehr

endlich zeit gehabt um das buch anzufangen

ein neuer stabreim