Bitte die Kerzen unberührt stehen lassen

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Ein bissl Lametta noch, im Ofen knistert es munter vor sich hin und wir wärmen gerade die Seele  nach einem Wintersonnenspaziergang. Bei Welschriesling, Sankt Laurent und Käsestangerl.

Es gibt sie, diese Heurigen. So versteckt, so unscheinbar und unspektakulär. Doch der Blick! Der Blick! Da schaust runter auf Wien, siehst die Donau vorbeischlängeln und kaum einer kommt hier vorbei. Ein paar Mountainbiker mit festen Wadln – die man hier auch braucht! Geht vom Kahlenbergerdorf so richtig steil rauf und hat so manchen Goscherten schon demütig aus dem Sattel gehoben.

Die Schilder über der Pudel (Ja: DIE Pudel! Man könnte auch Ausschank dazu sagen, oder Tresen, oder… also Pudel ist einfach herzerwärmend wienerisch) malen Bilder auf meiner inwendigen Vorstellungsleinwand.

Ja, ich lass die Kerzen stehen. Und auf die Bank steig ich heut auch nicht. Das mit der Sperrstunde geht sich noch aus. Also alles Weihnachtsfriede. Und dann noch mit den Öffis nachhause… Halleluja, Seelenfriede-Freude-Apfelstrudel!

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