Riders on the storm

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Mit 170 über die Autobahn, die Zeit im Nacken, die Fähre vor Augen. Ankommen. Ablegen. Die Fähre, die Gewohnheiten, den Pulli. Wir sind da. Venedig. Vorbei an der Piazza San Marco, dem Lido. Raus, raus! Aufs Meer. Die Luft, die Brise spüren. Von wegen Brise… Sol hat die Stöpsel im Ohr und freut sich: „Das passt grad voll! „Riders on the storm“!“ Genau so. Bind den Schlafsack fest, leg das Tuch über die Augen und schlaf dich aus so gut du kannst. Wer weiß, wo du die nächste Nacht sein wirst.

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